In den letzten Wochen war der Name Prof. Karl-Georg Loritz in den Medien meist im Zusammenhang mit Bundesverteidigungsminister a.D. Karl-Theodor zu Guttenberg zu hören, dem er angeblich als ehemaliger Dekan der Universität Bayreuth trotz durchschnittlicher Examensnote eine Ausnahme-genehmigung zur Promotion erteilte.
Ein wenig in den Hintergrund gerieten dabei die wirklichen Verdienste und eigentliche Popularität von Prof. Loritz. Er ist der geistige Vater des für Kapitalanleger gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten anerkannt wichtigen Begriffes „Real Equity“.

In seinen wissenschaftlichen Untersuchungen erforschte er eingehend die Sicherheit von Anlageklassen und definierte diese neu hinsichtlich der veränderten Rahmenbedingungen der heutigen Finanzwelt.
Mit deutlichen, zum Teil erschreckenden aber auch sehr unterhaltsamen Worten ermöglicht er es dem Zuhörer schnell die Risikopotentiale seiner eigenen Anlagen zu ermitteln und Gefahren zu erkennen.
Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend, der für viele Zuhörer bares Geld bedeuten wird.



Prof. Dr. Karl-Georg Loritz ist Ordinarius und Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Steuer- und Arbeitsrecht in Bayreuth. Im Jahr 1979 wurde er zum Regierungsrat im Bayrischen Staatsministerium der Finanzen berufen. In den Jahren 1983 bis 1984 erfolgte seine Abordnung als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverfassungsgericht. Besondere Anerkennung erwarb er als Leiter der Forschungsstelle für deutsches und internationales Unternehmensteuer- und Kapitalanlagerecht an der Universität Bayreuth. Seit 1998 berät er verschiedene Delegationen des deutschen Bundestages und war maßgeblich als externer Experte in die Ausarbeitung von Gesetzesnovellen eingebunden.



Prof. Loritz im PRI Strategieforum 5.5.2011